tagItron TextileID - damit die Cloud nicht in der Luft hängt Industrie 4.0, IOT und Big Data sind die Schlagworte der aktuellen industriellen Revolution. Treiber dieser Entwicklung sind technische Innovation wie etwa der Einsatz von Auto-ID. In der Wäschelogistik und insbesondere in der Intralogistik von Wäschereien und Textilreinigungen spielt RFID Technologie dabei eine immer größere Rolle. Vielfach werden die Potentiale dieser Technik jedoch unterschätz oder nicht in vollem Maße ausgeschöpft. Dieses liegt zum einen daran, dass die digitale Fabrik nach einer umfassenden digitalen Integration aller Prozesse verlangt, zum anderen die Verknüpfung von Kunden, Lieferanten und anderen Beteiligten voraussetzt. Diese Tatsachen wurden bisher jedoch sowohl auf Seiten der Wäschereien, als auch auf der der Maschinenhersteller und Lieferanten nicht bewusst genug wahr genommen. Technische Herausforderungen Technisch betrachtet steht am Anfang der Transponder. Bereits mit diesem kann eine Installation stehen oder fallen. Nicht alle Transponder sind gleich. Die unterschiedlichen Transponder, die derzeit auf dem Markt verfügbar sind, zeigen die komplette Bandbreite an Preis / Leistung. Eine aktuelle Studie ( LEX Certification ) , die tagItron in Auftrag gegeben hat, dokumentiert dieses durch Prozessprüfungen und HF Vermessungen. Als Hersteller der bekannten „HardTags“ , welche in einer Vielzahl der bekannten und verfügbaren Wäschetranspondern eingesetzt werden ,verfügt man über das entsprechende KnowHow mit der rauen Alltagsumgebung im Wäschereibetrieb klar zu kommen. Ein Transponder für Flachwäsche muss nicht zwangsweise der richtige Transponder für Frottee sein oder gar die chemischen Reinigungsprozesse einer Texti
Open the catalog to page 1Die Anbringung des Transponders, egal ob patchen, nähen oder nieten, sowie die Position der Anbringung im Textil kann hier bereits über Erfolg oder Misserfolg des Einsatzes von RFID entscheiden. tagItron als „Single Source Supporter“ hilft bereits bei diesem ersten Schritt in Richtung 4.0 mit umfassenden Prozess-Know-How, einem Portfolio an Transpondern, die auf eine Vielzahl von Prozessen und unterschiedlichsten Materialien angepasst sind. Auch nicht jede Schreib- Leseeinheit in Kombination mit einer entsprechenden Leseantenne ist gleichermaßen für die Prozesse geeignet. Wenn man über die Cloud-fähigkeit...
Open the catalog to page 2Systemintegration Einer der wichtigsten Aspekte beim Einsatz von Auto-ID / RFID und der damit verbundenen Digitalisierung ist die eigentliche Integration der Hardware und Software in die Prozess- und Hardwarearchitektur des Kunden. Betrachtet man dabei die verfügbaren Schnittstellen, die in einer Wäscherei vorherrschen, mit angebotenen Schnittstellen eines RFID Systemintegrators, wird man feststellen, dass zwei Welten aufeinander treffen. In den meisten Fällen muss hier eine Brücke zwischen den aktuell eingesetzten seriellen Schnittstellen wie RS232, busfähigen Schnittstellen wie RS485, hin zu...
Open the catalog to page 3Grundvoraussetzung der digitalen Revolution in Wäschereien ist also das Sichtbar machen von Prozessen und Leistungen. Dieses beginnt bereits bei der Entwicklung und Vermessung der Transponder in einer spezieller Entwicklungsumgebung. Ohne diese sind Hersteller blind und meistens nicht in der Lage, zu verstehen, wie sich ein Prozessfenster durch Umgebungsbedingungen verschiebt. Die Potenziale einer professionellen Betriebsdatenerfassung sind es letzten Endes, die zu einer erfolgreichen Einführung digitaler Prozesse beitragen. Hier nützt es nichts, einer Insellösung nachzueifern und dabei die bestehenden...
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