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RÖHM
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| | | 1. Anbau des Futters an die 1.1. Maschinenspindel auf Rundlauf und Planschlag prüfen. 1.2. Flansch zur Befestigung des Futters auf Spindel montieren. Bei den Spannfuttergrößen LVE 125 bis 315 muß ein normaler Flansch auf den Spindelkopf gesetzt werden. 1.3. Flansch auf Rundlauf und Planschlag prüfen (Zulässig für beide max. 0,005 mm). Der Flansch muß so ausgebildet sein, daß die Anlage des Futters mit Sicherheit an der Anschraubfläche erfolgt. Ggf. den Zentrieransatz überdrehen bzw. plandrehen. 1.4 Anschraubfläche am Flansch auf Ebenheit prüfen, ggf. nacharbeiten. 1.5. Der zylindrische Zentrierrand des Flansches muß zur Futteraufnahme einen Paßsitz aufweisen, ggf. nacharbeiten. | | |
| | | Maschinenspindel 1.6. Über 6 im Futter eingedrehte Stiftschrauben M 10 (Größe 160-315) wird das Vorderendfutter von der freigedrehten hinteren Flanschseite her „übereck" mit dem bereits auf dem Spindelkopf befestigten Flansch verschraubt. ADer zylindrische, genau gedrehte Zentrieransatz am Flansch muß 5,5 mm tief angedreht werden, damit die Anlage am äußeren, geschliffenen Futterrand sichergestellt ist. Hinweis: Um eine größere Ausladung des Futters zu vermeiden, kann der Futterabschlußdeckel mit Zentrieraufnahme gegen einen solchen mit Kurzkegel zur entsprechenden Direktmontage auf den Spindelkopf nach DIN 55027 oder Camlock (DIN 55029) ausgetauscht werden. Dies gilt selbstverständlich auch beim Wechsel des Futters von einer Direktaufnahme zu einer anderen, wobei jeweils auf den inneren und äußeren O-Ring zur statischen Abdichtung zu achten ist. | | |
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