| 7. Magnetostriktive Positionssensoren Beim magnetostriktiven Positionssensor werden verschiedene magneto-mechanische Effekte zur Längen- bzw. Huberfassung genutzt. Diese Positionssensoren haben analoge-, digitale- oder Feldbusausgänge. Sie unterliegen keinem Verschleiß und sind wartungsfrei. Die Messung erfolgt über die Ausbreitungsgeschwindigkeit einer Körper-Ultraschallwelle (Torsionsimpuls). Das Ausgangssignal ist analog (0-10 Volt). Die Messgenauigkeit ist unter 0,1 mm und liefert sichere, reproduzierbare Einstellungen. Funktionsprobe: In der Regel ist nach Herstellen der Betriebsbereitschaft des Zylinders eine Funktionsprobe zu empfehlen. Dazu einen niederen Druck (Niederdruck, ca. 5 bar) am Hydrauliksystem einstellen. Hübe: Mit diesem niederen Betriebsdruck werden nun die Hübe kontrolliert: -- alle Hydraulikanschlüsse der Reihe nach mehrmals mit diesem Hydraulikdruck beaufschlagen, dabei -- die erreichten Stellungen der Schaltscheiben bzw. Kolbenstangen überprüfen. |